Die Ofenschmiede - Holzbacköfen - Kaminöfen - Grills - Flammkuchenofen - Holzbackofen - Steinbackofen - Brotbackofen - Kaminofen - Pizzaofen - Pizzaöfen - Feuerschalen - Holzkohlengrill - Gasgrills - Einbrenn- und Gebrauchsanweisung

 

1. Holzbackofen -  Einbrenn und Gebrauchsanweisung

 

Stellen Sie den Holzbackofen an eine geeignete Stelle im Garten, achten Sie darauf das sich keine brennbaren Gegenstände in der unmittelbaren Nähe des Ofens befinden. Vergewissern Sie sich das der Holzbackofen einen stabilen und möglichst geraden Stand aufweist. Montieren Sie nun Ihr im Lieferumfang enthaltenes 1m Rauchrohr mit Regenhaube, kontrollieren Sie das alle Schamottesteine nach der im Lieferumfang enthaltenen Skizze ( nicht bei Speditionslieferung ) richtig eingelegt wurden. Wenn Sie diese Schritte durchgeführt haben beginnt nun das Einbrennen des Holzbackofens.

 

Einbrennen des Holzbackofen:

 

Für den Holzbackofen beim ersten mal richtig einzubrennen sind folgende Schritte notwendig. Drehen Sie den Knopf des Verbennungsluftreglers etwas nach links um die Arretierung  zu lösen, sobald der Luftschieber beweglich ist, stellen Sie diesen auf AUF.

 

Die Drosselklappe befindet sich je nach Modell, im Rohrstutzen oder im Rauchrohr  des Ofens ( Achtung nicht alle Modelle besitzen die Drosselklappe ), der Stellgriff der Drosselklappe sollte sich beim Anfeuern des Ofens immer in der Senkrechten Position befinden, in diesem Fall ist die Drosselklappe geöffnet. Öffnen Sie nun die Brennkammertür und legen Sie ihren Brennstoff ( Anzünder, Holz oder Holzkohle ) ein. Bei dem Brennstoff Holz eignen sich alle Harthölzer, am besten jedoch Buchenholz, auch Obstholz wie Kirche, Apfel usw. bringen einen intensiven Geschmack mit.( Verwenden Sie keinesfalls Nadelholz oder Hölzer mit hohem Harzanteil, dies kann zu einer verstärkten Verschmutzung im inneren des Ofens führen)!

 

Das richtige Holz:

 

Das richtige Holz ist bei der Verwendung eines Holzbackofens der wichtigste Punkt! Ein Holzbackofen arbeitet ähnlich wie ein Vergaser was bedeutet dass das Holz sehr trocken und vorallem die richtige Größe ( Durchmesser ) erfüllen muss, ansonsten ist eine erhöhte Rauch und Rußentwicklung und eine schlechte Wärmeausbeute das Ergebnis. Das Holz sollte eine maximale Dicke von ca. 3 - 5cm haben, achten Sie darauf das die Holzstücke eine einheitliche Dicke besitzen um einen gleichmäßigen Abbrannt zu erzielen. Die Länge spielt hierbei keine große Rolle!

 

Als Anzünder eignet sich alles was für den Grillbereich angeboten wird, bis auf Flüssiganzünder. ( ACHTUNG noch kein Backgut einlegen )!. Zünden Sie das Brenngut nun an und lassen Sie die Brennkammertür ( untere Tür ) ca. 2 - 3 cm offen damit der Ofen in der Anbrennphase genügend Luft bekommt. Der Ofen sollte beim ersten mal langsam und gleichmäßig auf 200°C aufgeheizt werden, damit die Schamottesteine ihre Restfeuchte abgeben können und der Lack sich mit dem Material verbinden kann. Achten Sie darauf das Sie während dem hoch heizen des Holzbackofens nicht die Backkammertür ( obere Tür ) öffnen, da durch die größere Rauchentwicklung bei der verbennung von Holz Rußpartikel enthalten sind die den Ofen stark verschmutzen können und das evtl. im Lieferumfang enthaltene Thermometer beschädigt werden kann.

 

Sollte das Thermometer doch einmal dunkel bis schwarz beschlagen, so müssen Sie die Glasfläche mit Backofenspray oder einem geeigneten Ofenglasreiniger reinigen.

 

Sobald der Holzbackofen eine Temperatur von ca. 200°C erreicht hat, fängt die Farbe des Holzbackofens an zu reagieren, Sie bemerken diesen Vorgang daran das die Farbe des Ofens anfängt zu dampfen und unangenehm streng riecht. Heizen Sie nun den Ofen auf ca. 400°C - 450°C auf, sobald der Holzbackofen aufhört nach Farbe zu riechen ist das Einbrennen abgeschlossen und Sie können nun mit dem backen beginnen Der Lack ist nun in das Material des Ofens eingebrannt! Beginnen Sie nun mit dem Backvorgang oder lassen Sie den Holzbackofen wieder langsam abbrennen. Sollten Sie den Einbrennvorgang vorher abgebrochen haben, wird beim nächsten anheizen die Farbe wieder dampfen und riechen und Sie müssen diesen Vorgang wiederholen. Dieser Vorgang muss bei richtiger Durchführung nur einmal durchgeführt werden.

 

Folgende Schritte sind beim Backen zu beachten:

 

Kontrollieren Sie beim anheizen des Ofens immer ob der Verbrennungsluftregler und die Drosselklappe geöffnet sind. Für den Holzbackofen schnell hoch zu heizen und einen Russstau im Ofen zu vermeiden sollte auch die Brennkammertür ( untere Tür ) ca. 2 – 3cm geöffnet bleiben bis der Holzbackofens seine maximale Leistung erreicht hat und bereits beginnt in der Temperatur zu fallen. Sobald die Flammen zurück gehen und sich bereits ein schönes Glutbett gebildet hat, können Sie die Brennkammertür ( untere Tür ) wieder schließen um unnötigen Temperatur und Energieverlust zu vermeiden. Lassen Sie jedoch den Luftschieber und die Drosselklappe weiterhin geöffnet bis die letzten Flammen erloschen sind und sich genügend Glut im Holzbackofen angereichert hat.

 

Sobald Sie das Glutstadium erreicht haben und nur noch hier und da kleine Flämmchen lodern können Sie den Luftschieber nach und nach schließen. Achten Sie jedoch darauf dass immer genügend Luftdurchsatz vorhanden ist so dass die Glut aktiv arbeiten kann. Dies erfordert etwas Übung um die richtige Einstellung auf das Holz und die Zugverhältnisse vor Ort anzupassen.

 

Die sauberste Verbrennung  ist erreicht sobald sich nur noch Glut im Ofen befindet, daher sollte erst dann mit dem backen begonnen werden!  Da Sie einen Holzbackofen nicht mit einem normalen Backofen ( Küchenofen / Herd ) vergleichen können ist es ratsam sich langsam vor zu tasten. Sie arbeiten bei einem Holzbackofen mit so genannter Strahlungswärme und nicht wie in einem normalen Backofen mit reiner Luftwärme. Strahlungswärme ist viel intensiver und punktueller als Luftwärme.

 

Tipp:

 

Falls während des Backens die Temperatur zu stark abfällt, können wir Ihnen empfehlen mit Holzkohle / Grillkohle  weiter zu arbeiten, da diese Brennstoffe keine offenen Flammen bilden und direkt in den Glutzustand übergehen dabei entsteht kaum Rauch und kein Ruß, so können Sie den Holzbackofen über eine unbestimmte Zeit ziemlich konstant auf der gewünschten Temperatur halten und somit konstant weiter arbeiten! Beim nachlegen von Holz entsteht meistens eine erhöte Rauchentwicklung die abbrannt ( Rußpartikel ) freisetzt, daher sollte falls sich noch Backgut im Holzbackofen befindet nur sehrwenig mit Holz nachgeheizt werden.

 

WARTUNG DER SCHAMOTTESTEINE:

 

Im Grunde muss man einen Holzbackofen nur sehr wenig Warten, jedoch sind einige Dinge zu beachten damit der Holzbackofen optisch wie auch technisch einwandfrei funktioniert. 

Ein wichtiger Punkt an unseren Holzbacköfen ist die Schamottierung, diese dient nicht nur als Wärmespeicher sondern auch als Schutz (Puffer) für den Ofen.

Die Schamottesteine in der Brennkammer sind daher ordnungsgemäß laut Skizze einzulegen, zwischen den einzelnen Steinen sind Dehnfugen diese werden benötigt damit sich der Stahlkorpus beim erwärmen dehnen und später auch wieder zusammenziehen kann ohne die Steine dabei zu beschädigen. Beim ersten befeuern setzten sich diese Dehnfugen mit Asche zu ( Sie können nach dem erkalten auch zusätzlich mit einem Handbesen die Asche in die Fugen kehren), lassen Sie die Asche in den Fügen und holen Sie nur den groben Schmutz der auf den Steinen liegt beim säubern heraus. Die Asche isoliert die Fugen und stabilisiert zusätzlich. Da Schamottesteine empfindlich gegen Stöße sind sollte man das Holz vorsichtig einlegen. Sollte doch einmal ein Schamottestein brechen so ist dies nicht weiter schlimm, da sich auch diese Fuge wieder mit Asche schließt, jedoch kann im laufe der Zeit der Riss immer größer werden, sobald Glut durch den Riss an den Korpus des Ofens kommen kann sollte man den Stein austauschen. Sie können direkt auf den Schamottesteinen alle Teigwaren wie z.B. Flammkuchen, Pizza, Brot, Brötchen usw.  backen alle Schamottesteine die wir für unsere Holzbacköfen verwenden sind lebensmittelecht, es wird daher kein Blech oder ähnliches benötigt. Alle Lebensmittel die stark fetten oder vorher eingelegt waren, sollten in einem Blech einem Bräter oder einer Pfanne zubereitet werden, da das Fett von den Steinen aufgenommen wird und bei höheren Temperaturen verbrennt.

Die Steine der Backfläche reinigen sich bei jedem anbrennen des Ofens von selbst, sollten jedoch einmal starke Verschmutzungen durch Essensreste oder erhöhtem Rußansatz aufkommen so können Sie die Steine mit einer Messingbürste reinigen. ( ACHTUNG nehmen Sie für die Reinigung niemals eine Stahlbürste, geeignete Messingbürsten erhalten Sie bei uns )!

 

WARTUNG DES HOLZBACKOFENS:

 

Hitzebeständige Farbe ist nur bedingt Witterungsbeständig, dies bedeutet dass der Holzbackofen gegen Regen, Hagel und Schnee geschützt werden sollte. Sie können den Holzbackofen mit einer Plane oder einer Folie bei längerer Nichtnutzung abdecken ( hierbei sollte der Holzbackofen jedoch zusätzlich mit unserem Holzbackofen-Korrosionsschutzöl behandelt werden um diesen auch unter der Plane gegen Kondenswasser zu schützen ), wenn Sie den Holzbackofen mit unserem Korrosionsschutzöl behandeln so reicht es auch aus wenn der Ofen untergestellt wird z.B. unter einen Balkon oder ähnlichem. Sollte der Ofen doch einmal Flugrost ansetzten, so kann man ihn mit Handschmirgel und etwas Ofenlack ( bei uns erhältlich ) nacharbeiten.

Einer der wichtigsten Wartungspunkte ist, dass alle beweglichen Teile wie die Türscharniere und die Türverriegelung regelmäßig gefettet werden müssen um ein Festrosten zu vermeiden. Als Schmierstoff können Sie Kupferpaste, Graphitspray oder Heißlagerfett verwenden! Wir empfehlen Ihnen jedoch Kupferpaste, diese ist sehr temperaturbeständig und wird bei Erwärmung nicht flüssig! Die Scharniere sollten bereits innerhalb der nächsten Tage nach Erhalt des Holzbackofens gewartet werden, um ein Festsetzen zu vermeiden.

Sollte der Holzbackofen auch im  Winter im freien stehen, ist es zu empfehlen das Backofenthermometer abzunehmen und im Keller oder Wohnraum zu lagern. Das Thermometer ist mit einer Steckhülse am Holzbackofen angebracht und muss nur nach vorne herausgezogen werden. Achten Sie beim wieder anbringen des Thermometers darauf dass die Steckhülse im Rohr bleibt und sich nicht durch den Messstab herausdrückt.

Wenn Sie den Holzbackofen auch im Winter betreiben möchten, achten Sie darauf dass das Gerät sehr langsam erwärmt werden muss. Schamottesteine sind Tonsteine, dies bedeutet das bei Temperaturen unter 0°C die Steine sehr viel Feuchtigkeit aufgenommen haben und bei einer zu schnellen Erwärmung eine zu große Spannung entstehen kann und die Steine reisen.

 

Für weitere Fragen steht Ihnen unser Serviceteam per Telefon +49 (0) 63 32 / 20 86 10 oder per Email Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zur Verfügung.

 

 

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2. Ofenschmiede Außenküche und Räucherofen - Einbrenn und Gebrauchsanweisung:

Wir danken und gratulieren Ihnen für den Kauf eines Qualitätsproduktes der Ofenschmiede!

Einbrennen der Außenküche und Räucheröfen:

Einbrennen:

Stellen Sie Ihre Außenküche oder Räucherofen an eine geeignete Stelle, achten Sie darauf das keine brennbaren Materialien sich in unmittelbacher Nähe befinden. Nehmen Sie für die erste in Betriebnahme 2 Stück Anzündwürfel (Bioanzünder oder Parafin) und legen Sie diese in die Brennkammer des Gerätes. Bevor Sie das Gerät anheizen sollten Sie darauf achten das die Luftreglung auf offen steht um genügend Sauerstoff für das Feuer zu garantieren, um die Luftmenge zu vergrößern sollten Sie beim anheizen auch die Tür der Brennkammer 1-2cm offen stellen. (Bitte achten Sie bei dem Räucherofen darauf das auch die Abluftklappe am Rauchrohr geöffnet ist)!

Stecken Sie nun die Anzündwürfel an und legen Sie etwas (dünnes) Anzündholz darüber, achten Sie hierbei darauf das die Flamme des Anzünders durch das Holz ziehen kann damit relativ schnell eine größere Menge des Holzes in brannt gerät. Sobald das Anzündholz brennt können Sie dies mit einem geeignet Schürhaken etwas verteilen und das Hauptholz auflegen. Achten Sie darauf das Sie bei der ersten in Betriebnahme nicht zu schnell in der Temperatur steigen, legen Sie entsprechend nur 3 - 5 Holzscheite in das Gerät und beobachten Sie den Temperaturanstieg. Das Gerät sollte hierbei in der Temperatur gleichmäßig auf ca. 200°C steigen. Sobald das Gerät ca. 200°C erreicht hat beginnt der Thermolack zu reagieren, dies merken Sie an der Geruchentwicklung der Farbe. Sobald Sie den Farbgeruch wahr nehmen legen Sie weiteres Brennholz in die Brennkammer und heizen das Gerät weiter hoch (die maximale Temperatur bei der Außenküche sollte nicht über 450°C steigen), (die Temperatur des Räucherofens sollte hierbei nicht über 350°C steigen)! Sobald der Farbgeruch zurück geht ist Ihr Gerät eingebrannt und Sie können direkt mit dem backen, grillen, braten oder räuchern beginnen!

Das Einbrennen muss nur einmal durchgeführt werden, bei der nächsten Inbetriebnahme können Sie den Aufheizvorgang schneller durchführen und direkt mit dem räuchern, backen, grillen oder kochen beginnen!

Brennmaterial:

Bei der Außenküche spielt die Holzsorte die Sie verwenden möchten keine große Rolle, wichtig ist jedoch das Sie keine zu große Holzscheite verwenden damit der Rauch und Rußentwicklung entgegen gewirkt wird bzw. damit die Temperatur der Feuerplatte schnell steigen kann. Die Außenküche ist bei der richtigen Größe des Brennholzes nach bereits ca. 10 - 15 Minuten einsatzbereit! Selbstverständlich können Sie die Außenküche auch mit Grillkohle, Grillbriketts und anderen Brennstoffen die Sie auch beim Kaminofen verwenden, nutzen, wichtig hierbei ist jedoch das wenn Sie die Backfunktion der Außenküche nutzen das Sie dann einen Brennstoff wählen der für den Lebensmittelbereich geeignet ist!

Bei dem Ofenschmiede Räucherofen sollte darauf geachtet werden das Sie keine zu großen Holzstücke einlegen um einen unkontrollierten Temperaturanstieg und eine zu große Flammenbildung zu vermeiden. Selbstverständlich können Sie bei unseren Räucheröfen auch Kaltraucherzeuger, Räuchermehl, Räucherchips, Grillbriketts als Brennstoff verwenden!

Wartung und Pflege:

Um Ihre Außenküche oder Räucherofen bestmöglich gegen die Einflüsse der Witterung zu schützen empfehlen wir das Gerät regelmäßig mit unserem Korrosionsschutzöl zu behandeln. Das Schutzöl versiegelt hierbei die Poren des Thermolacks und verhindert ein durchdringen von Luftfeuchtigkeit und Wasser. Die Außenküche und der Räucherofen können (falls nötig) auch im freien stehen bleiben hierbei empfiehlt sich jedoch das Gerät mit einer Plane abzudecken bzw. bei der Außenküche die Kochplatte zu schließen, Wasser wird hierbei durch die Fettauffangrinne nach außen in den Fettauffangbehälter geführt so das kein Wasser in die Brennkammer gelangen kann.

Bei dem Räucherofen achten Sie bitte darauf das Sie die Klappe des Rauchrohres schließen um ein eindringen von Wasser in den Ofen zu vermeiden!

Beide Geräte besitzen an den Türen Scharniere, um diese zu Warten sollten Sie zweimal im Jahr die Türen etwas öffnen und nach oben aus den Scharnierstiften heben nun können Sie auf die darunter liegenden Scharnierstifte etwas Kupferpaste oder unser Kuper-Spray auftragen und die Türen wieder einhängen - fertig! Bei den Türverschlüssen reicht es wenn Sie ab und an (mindestens zweimal im Jahr) etwas Leichtlauföl auftragen um einen leichten Lauf sicher zu stellen.

Wichtig! Bitte beachten Sie das die Feuerplatte der Außenküche aus Rohstahl (Kesselstahl) besteht, diese können Sie zum direkten grillen von Steaks und weiteren Speisen verwenden. Das Rohmaterial ist jedoch sehr anfällig für Rostansatz es wird daher empfohlen die Feuerplatte regelmäßig mit Öl z.B. Kokosöl oder Speiseöl einzureiben damit diese geschützt bleibt!

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit Ihrer neuen Außenküche oder Ihrem neuen Räucherofen!